Neu: Die Pfoten-Kreuz App für iOS und Android
Unser Projekt

Gemeinsam schneller bei Tieren in Not.

Pfoten-Kreuz ist eine kostenlose App, die vermisste, gefundene und verletzte Tiere mit den Menschen verbindet, die in der Nähe helfen können: Tierhalter, Finder, Freiwillige, Tierarztpraxen, Tierheime und Wildtierstationen. Hier erklären wir ausführlich, was die App macht, wie Einrichtungen sich verbinden können und warum alles auf Freiwilligkeit beruht.

  • Kostenlosfür Nutzer und Partner
  • Freiwilligkeine Pflichten, keine Laufzeit
  • Start 1.12.2026für iOS und Android

Überblick

Wenn ein Tier verschwindet oder verletzt am Straßenrand liegt, entscheiden oft die ersten Minuten. Heute verteilen sich die Informationen auf Zettel an Laternen, Gruppen in sozialen Netzwerken, Anrufe bei Praxen, Tierheimen und Ordnungsämtern. Vieles kommt zu spät oder gar nicht dort an, wo es gebraucht wird.

Pfoten-Kreuz bündelt das an einem Ort. Eine Meldung erreicht in Sekunden die Menschen und Einrichtungen in der Nähe, Hinweise laufen zentral zusammen, und alle Beteiligten können sich direkt absprechen.

Schneller

Push-Benachrichtigungen an alle im Umkreis statt Weiterleiten von Hand.

Gezielter

Nur wer in der Nähe ist, wird informiert. Keine Flut an irrelevanten Meldungen.

Gemeinsam

Privatpersonen und Fachleute arbeiten an einem Fall, jeder mit dem, was er kann.

Wichtig

Pfoten-Kreuz ersetzt keinen tierärztlichen Notdienst. Bei akuten Notfällen immer direkt eine Praxis, Klinik oder den Notdienst anrufen. Die App hilft, Menschen und Informationen schneller zusammenzubringen.

Warum es uns gibt

Fast jeder, der schon einmal ein Tier gesucht oder gefunden hat, kennt die gleichen Probleme:

  • Informationen sind verstreut. Die Vermisstmeldung steht in einer Gruppe, die Sichtung in einer anderen, der Fund wurde im Tierheim abgegeben.
  • Finder wissen nicht, was zu tun ist. Mitnehmen oder liegen lassen? Wohin bringen? Wer liest den Chip aus? Gut gemeinte Hilfe kann bei Wildtieren sogar schaden.
  • Praxen erfahren es spät. Ein verletztes Tier wird erst angekündigt, wenn es schon im Auto liegt, oft ohne Foto oder klare Angaben.
  • Hilfsbereitschaft verpufft. Viele würden helfen, wissen aber nicht, dass gerade zwei Straßen weiter jemand gebraucht wird.

Unser Ziel ist ein Werkzeug, das diese Lücken schließt, ohne neue Pflichten zu schaffen. Jede Person und jede Einrichtung macht so viel, wie sie möchte.

Was die App macht

Die Pfoten-Kreuz App ist für iOS und Android geplant und für alle kostenlos. Das sind die Kernfunktionen:

Vermisst melden

Foto, letzter bekannter Ort, Merkmale wie Farbe, Halsband oder Chip. Die Meldung geht sofort an alle Nutzer im gewählten Umkreis.

Verletztes Tier melden

Standort per GPS, Foto und eine kurze Einschätzung. Helfer, Praxen und Stationen in der Nähe sehen den Fall ohne Umweg.

Fundtier melden

Wer ein Tier gefunden hat, meldet es mit Ort und Foto. Die App schlägt passende Vermisstmeldungen aus der Umgebung vor.

Push im Umkreis

Nur wer in der Nähe ist, wird benachrichtigt. Radius und Ruhezeiten stellt jede Person selbst ein.

Karte mit Sichtungen

Hinweise erscheinen mit Uhrzeit auf der Karte. So entsteht ein Bewegungsbild, das die Suche gezielter macht.

Chat ohne Telefonnummer

Besitzer, Finder und Helfer sprechen sich direkt in der App ab, ohne private Kontaktdaten herauszugeben.

Ratgeber & Erste Hilfe

Checklisten und Erste-Hilfe-Wissen für Hunde, Katzen, Vögel, Kleintiere und Wildtiere, auch ohne Konto lesbar.

Helfer-Netzwerk

Freiwillige übernehmen Fahrten, Suchen oder die vorübergehende Unterbringung. Jede Hilfe ist ein Angebot, keine Pflicht.

Tipp

Der Ratgeber ist schon jetzt online: Erste Hilfe, Checklisten und Tipps für Notfälle mit Hunden, Katzen, Vögeln, Kleintieren und Wildtieren.

So läuft eine Meldung

Vom ersten Foto bis zum gelösten Fall in sechs Schritten:

  1. Melden

    Die Person öffnet die App, macht ein Foto, bestätigt den Ort und wählt: vermisst, verletzt oder gefunden. Das dauert unter einer Minute.

  2. Verteilen

    Pfoten-Kreuz informiert Nutzer, Helfer und verbundene Einrichtungen im passenden Umkreis per Push-Nachricht.

  3. Hinweise sammeln

    Sichtungen, Fotos und Tipps laufen in der Meldung zusammen und erscheinen auf der Karte.

  4. Absprechen

    Im Chat wird geklärt, wer was übernimmt: hinfahren, sichern, zur Praxis bringen, Besitzer informieren.

  5. Versorgen

    Bei verletzten Tieren übernimmt eine Praxis, Klinik oder Station. Die Behandlung läuft wie gewohnt vor Ort, nicht in der App.

  6. Abschließen

    Ist das Tier zu Hause oder versorgt, wird die Meldung geschlossen. Alle Beteiligten sehen den Ausgang.

Für wen ist Pfoten-Kreuz?

Pfoten-Kreuz lebt davon, dass unterschiedliche Menschen und Einrichtungen zusammenkommen. Jede Gruppe bringt etwas anderes ein und bekommt etwas anderes zurück.

Partner

Für Tierarztpraxen & Tierkliniken

Ihr seid die wichtigste Anlaufstelle, wenn ein Tier verletzt ist oder ein Fundtier einen Chip trägt. Pfoten-Kreuz soll euch dabei entlasten, nicht zusätzlich belasten. Ihr entscheidet, was ihr seht, wann ihr es seht und ob ihr reagiert.

Was ihr bekommt

Notfälle im Einzugsgebiet

Benachrichtigungen zu verletzten Tieren in eurem Umkreis, nur zu den Zeiten, die ihr festlegt.

Infos, bevor das Tier ankommt

Foto, Tierart, Fundort, Uhrzeit und die Einschätzung der meldenden Person. Kein Rätselraten am Telefon.

Sichtbar für Menschen in Not

Ein geprüftes Praxisprofil mit Adresse, Sprechzeiten, Notdienst und Telefonnummer, das Finder direkt in der Meldung sehen.

Anlaufstelle zum Chip-Auslesen

Finder werden zu Praxen geleitet, die einen Chip auslesen. So kommen Fundtiere schneller nach Hause.

Helfer für den Transport

Wenn ein Tier gebracht werden muss, können freiwillige Fahrer aus der Nähe einspringen.

Sichtbares Engagement

Ein Partner-Kennzeichen im Profil zeigt Tierhaltern in der Region, dass ihr mitmacht.

Was wir nicht erwarten

  • Keine Pflicht, gemeldete Fälle zu übernehmen.
  • Keine Bereitschaftszeiten und keine Reaktionszeiten.
  • Keine Kosten, keine Verträge, keine Mindestlaufzeit.
  • Keine Behandlung „über die App“: Diagnose, Behandlung und Abrechnung bleiben wie gewohnt in eurer Praxis.

Typische Situationen

SituationWas Pfoten-Kreuz machtEure Rolle
Katze nach Unfall am StraßenrandFinder meldet mit Foto und Standort, nahe Praxen sehen den FallAuf Wunsch Rückmeldung „Bringt sie zu uns“ oder Hinweis auf den Notdienst
Fundhund ohne HalsbandApp verweist auf Praxen, die Chips auslesenChip auslesen, Besitzer über Register kontaktieren
Verletzter Igel im GartenRatgeber zeigt erste Schritte, Wildtierstation und Praxis sehen die MeldungErsteinschätzung oder Weiterleitung an eine Station
Vermisste Katze einer PatientinVermisstmeldung erreicht alle Nutzer im UmkreisOptional teilen oder im Wartezimmer auf die App hinweisen
Hinweis zum Stand

Die App startet am 1. Dezember 2026. Die Partnerfunktionen für Einrichtungen bauen wir gemeinsam mit den ersten Praxen auf. Wer sich früh meldet, kann mitbestimmen, was zuerst kommt.

Partner

Für Tierheime & Tierschutzvereine

Tierheime und Vereine leisten jeden Tag enorm viel, oft mit knappen Ressourcen. Pfoten-Kreuz soll euch Reichweite und Unterstützung bringen, ohne dass ihr eine eigene App oder Website pflegen müsst.

  • Fundtiere schneller zurückgeben: Aufgenommene Fundtiere lassen sich mit Vermisstmeldungen aus der Umgebung abgleichen.
  • Pflegestellen finden: Gesuche erreichen Pflegestellen und Helfer in eurer Region.
  • Transporte organisieren: Freiwillige Fahrer können Tiere zu Praxen oder zu euch bringen.
  • Wissen weitergeben: Eure Hinweise und Öffnungszeiten erscheinen dort, wo Finder sie brauchen.
  • Mehr Sichtbarkeit: Ein Partnerprofil zeigt, wofür ihr steht und wie man euch unterstützen kann.
Fundtiere und Zuständigkeit

Für Fundtiere ist in Deutschland meist die Gemeinde zuständig, häufig in Zusammenarbeit mit einem Tierheim. Pfoten-Kreuz ändert daran nichts. Die App hilft nur dabei, Besitzer und Tier schneller zusammenzubringen.

Partner

Für Wildtier- & Auffangstationen

Bei Wildtieren ist richtiges Handeln besonders wichtig. Jungtiere werden oft mitgenommen, obwohl sie gar nicht verlassen sind. Pfoten-Kreuz kann helfen, dass Finder vorher fragen und Stationen früher Bescheid wissen.

Erst informieren

Bei Wildtier-Meldungen zeigt die App zuerst passende Ratgeber-Hinweise, etwa zu Rehkitzen, Junghasen oder Igeln.

Dann verbinden

Stationen in der Nähe sehen die Meldung mit Foto und Ort und können Finder anleiten.

Transport

Muss ein Tier gebracht werden, können Helfer aus der Region einspringen.

Mitmachen

Für Helfer & Pflegestellen

Nicht jeder kann Tiere behandeln, aber fast jeder kann etwas beitragen. In der App wählst du, wobei du helfen möchtest, und kannst das jederzeit ändern oder pausieren.

RolleWas du tustWas du brauchst
Augen offen haltenMeldungen in deiner Nähe ansehen, Sichtungen melden, teilenDie App und ein paar Minuten
SucherBei Vermisstmeldungen gezielt in deiner Umgebung suchenZeit und Ortskenntnis
FahrerTiere zur Praxis, ins Tierheim oder zur Station bringenAuto, Transportbox ist hilfreich
PflegestelleEin Tier vorübergehend aufnehmen, bis es zurück oder vermittelt istPlatz, Zeit und Absprache mit einem Tierheim oder Verein
Sicherheit geht vor

Bring dich nie selbst in Gefahr, etwa im Straßenverkehr. Verletzte oder verängstigte Tiere können beißen oder kratzen. Im Zweifel Abstand halten und Fachleute rufen.

So verbindet ihr euch

Die Verbindung ist bewusst einfach gehalten. Wählt eure Einrichtung:

  1. Kontakt aufnehmen

    Schreibt uns an hallo@pfoten-kreuz.de mit Name der Praxis, Adresse und Ansprechperson. Ein Telefonat zum Kennenlernen ist möglich, aber keine Voraussetzung.

  2. Verifizierung

    Wir prüfen kurz, dass es eure Praxis wirklich gibt (zum Beispiel über eure Website oder Kammer-Eintragung). So landen Notfälle nur bei echten Einrichtungen.

  3. Profil einrichten

    Adresse, Sprech- und Notdienstzeiten, Telefonnummer, Tierarten, die ihr behandelt, und ob ihr Chips auslest.

  4. Benachrichtigungen festlegen

    Ihr wählt Umkreis, Uhrzeiten und Fallarten. Mehrere Personen aus dem Team können ein gemeinsames Konto nutzen.

  5. Loslegen

    Ab jetzt seht ihr passende Fälle in der Nähe. Ob und wie ihr reagiert, entscheidet ihr jedes Mal selbst.

Anfrage als Praxis & Klinik senden

Alles auf freiwilliger Basis

Pfoten-Kreuz funktioniert nur, wenn sich niemand verpflichtet fühlt. Deshalb gelten für alle, ob Privatperson oder Einrichtung, dieselben Grundsätze:

Keine Pflichten

Niemand muss auf eine Meldung reagieren. Auch nicht als Partner.

Eigene Zeiten

Benachrichtigungen nur dann, wenn es passt. Ruhezeiten und Pausen jederzeit.

Eigener Umkreis

Jeder legt selbst fest, wie weit Meldungen reichen sollen.

Jederzeit aussteigen

Keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist, keine Kosten.

„Jede Hilfe zählt, auch die kleine. Ein geteilter Beitrag, ein Blick aus dem Fenster, eine Fahrt zur Praxis.“

Vorteile im Überblick

Tierhalter

  • Viele Augen in Minuten statt Zettel an Laternen
  • Hinweise gesammelt an einem Ort
  • Kostenlos

Finder

  • Klare Schritte, was jetzt zu tun ist
  • Nächste Praxis oder Station mit einem Tipp
  • Kein Herausgeben der eigenen Nummer nötig

Tierarztpraxen & Kliniken

  • Frühe Info zu Notfällen mit Foto und Ort
  • Sichtbarkeit bei Tierhaltern der Region
  • Weniger unklare Anrufe

Tierheime & Vereine

  • Fundtiere schneller zurück beim Besitzer
  • Pflegestellen und Helfer in der Nähe
  • Mehr Reichweite ohne eigene App

Wildtierstationen

  • Meldungen früher und mit Foto
  • Finder werden vorher informiert
  • Weniger Fehlaufnahmen von Jungtieren

Helfer & Pflegestellen

  • Helfen, wann es passt
  • Klare Absprachen im Chat
  • Jederzeit pausierbar

Je mehr mitmachen, desto besser

Pfoten-Kreuz ist ein Netzwerk. Jede weitere Person in einer Straße ist ein zusätzliches Augenpaar, jede weitere Praxis eine zusätzliche Anlaufstelle.

  • Mehr Nutzer bedeuten mehr Sichtungen und schnellere Hinweise.
  • Mehr Helfer bedeuten kürzere Wege für Transporte.
  • Mehr Einrichtungen bedeuten, dass Finder fast immer eine Anlaufstelle in der Nähe sehen.
  • Mehr Regionen bedeuten, dass auch Tiere, die weit laufen, gefunden werden.

Ihr könnt helfen, das Netzwerk wachsen zu lassen: mit einem Aushang im Wartezimmer, einem Hinweis auf eurer Website oder einem Beitrag in euren Kanälen. Material stellen wir auf Anfrage gern bereit.

Datenschutz & Sicherheit

  • Nur was nötig ist: Eine Meldung enthält Foto, Ort und Beschreibung. Mehr nicht.
  • Kontakt ohne Telefonnummer: Absprachen laufen über den Chat in der App.
  • Geprüfte Einrichtungen: Partnerprofile werden vor der Freischaltung verifiziert.
  • Standort nur bei Bedarf: Der Ort wird für eine Meldung oder die Benachrichtigungen im Umkreis genutzt.
  • Transparenz: Was wir wie verarbeiten, steht in unserer Datenschutzerklärung.

Kosten & Finanzierung

Die App ist für alle kostenlos, für Tierhalter genauso wie für Praxen, Tierheime und Stationen. Es gibt keine Premium-Stufen für Partner und keine bezahlten Platzierungen. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann das freiwillig tun, zum Beispiel mit einer Spende für Betrieb und Weiterentwicklung oder einfach, indem er die App bekannt macht.

Fahrplan

  1. Jetzt

    Vorbereitung

    Entwicklung der App, Ratgeber mit Erste-Hilfe-Wissen online, erste Gespräche mit Praxen, Tierheimen und Stationen.

  2. Nach dem Start

    Partnerprofile

    Verifizierte Profile für Praxen, Kliniken, Tierheime und Stationen mit eigenen Benachrichtigungen.

  3. Danach

    Ausbau mit Partnern

    Funktionen, die sich Partner wünschen, zum Beispiel Team-Zugänge, Fundtier-Abgleich und Pflegestellen-Gesuche.

Der Fahrplan ist ein Plan, kein Versprechen. Was sich ändert, steht immer im Dev-Log.

Häufige Fragen

Kostet die Teilnahme etwas?

Nein. Die App ist für alle Nutzer kostenlos, und auch Praxen, Kliniken, Tierheime, Vereine und Stationen zahlen nichts für ihr Profil oder die Benachrichtigungen.

Müssen wir jeden gemeldeten Fall übernehmen?

Nein. Ihr seht Fälle in eurer Nähe und entscheidet jedes Mal selbst, ob ihr reagiert. Es gibt keine Quote, keine Pflicht und keine Bewertung, wenn ihr nicht reagiert.

Wer behandelt und wer bezahlt die Behandlung?

Die Behandlung findet wie gewohnt in eurer Praxis statt und wird auch wie gewohnt abgerechnet. Pfoten-Kreuz vermittelt nur Informationen und Kontakte und ersetzt keine tierärztliche Entscheidung.

Wie viel Zeit kostet das?

Die Einrichtung dauert etwa eine Viertelstunde. Danach nur so viel, wie ihr investieren möchtet. Benachrichtigungen lassen sich auf bestimmte Zeiten oder Fallarten begrenzen.

Können mehrere Mitarbeitende den Zugang nutzen?

Ja. Ein Einrichtungsprofil kann von mehreren Personen aus dem Team genutzt werden. Die genaue Rechteverwaltung bauen wir mit den ersten Partnern zusammen aus.

Was passiert mit den Daten aus den Meldungen?

Meldungen enthalten nur, was für die Hilfe nötig ist: Foto, Ort, Beschreibung. Kontakt läuft über den Chat in der App. Details stehen in unserer Datenschutzerklärung.

Wir sind keine Tierarztpraxis. Können wir trotzdem helfen?

Unbedingt. Tierheime, Vereine, Stationen, Hundeschulen, Zoofachgeschäfte und Privatpersonen sind willkommen: als Anlaufstelle, Helfer, Pflegestelle oder einfach als Multiplikator, der die App bekannt macht.

Wie beenden wir die Teilnahme?

Mit einer kurzen Nachricht an uns oder direkt in den Einstellungen. Euer Profil wird dann entfernt. Es gibt keine Laufzeit und keine Kündigungsfrist.

Ist Pfoten-Kreuz ein Ersatz für den Notruf oder den tierärztlichen Notdienst?

Nein. Bei akuten Notfällen gilt immer: direkt eine Praxis, Klinik oder den Notdienst anrufen. Pfoten-Kreuz hilft, Informationen und Menschen schneller zusammenzubringen.

Ab wann geht es los?

Die App startet laut aktuellem Plan am 1. Dezember 2026. Partner können sich schon vorher melden, damit ihr Profil zum Start bereit ist. Den aktuellen Stand findet ihr im Dev-Log.

Lasst uns gemeinsam helfen.

Ihr seid Praxis, Klinik, Tierheim, Verein oder Station und wollt dabei sein? Oder habt einfach eine Frage? Schreibt uns. Unverbindlich, kostenlos und ohne Verpflichtung.

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